Erlebnispfad Bibel in Schiltach

Was soll da entstehen?
Ein Erlebnispfad in erster Linie für Kinder; wenn das Geld und die Unterstützung reicht später evtl. auch für Erwachsene. Der Pfad soll eine schöne Möglichkeit für Familien sein, eine für Kinder und Eltern interessante Wanderung zu machen – einen Ausflug, der die Familien finanziell nicht belastet. An Stationen, die auf einem Weg verteilt sind, können Kinder auf kreative Art und Weise einem Thema aus der Bibel näher kommen. Die Stationen sollen so gestaltet sein, dass die Kinder Sachen anfassen, mit ihnen spielen können und dabei eine Frage beantworten.

Welches Thema?
Es wird ein Johannesweg im doppelten Sinn. Sowohl die katholische, als auch die evangelische Kirche in Schiltach sind beide auf einen Johannes geweiht. Johannes der Täufer (kath. Kirche) wird uns als Wegweiser, der auf Jesus hinweist, durch die einzelnen Stationen führen. Der Evangelist Johannes (evang. Kirche) steuert aus seinem Evangelium einzelne Geschichten für die Stationen bei.

Wo soll dieser Erlebnispfad entstehen?
Der Weg wurde noch nicht festgelegt, da diese Entscheidung davon abhängt, welche Vorstellungen die Stadt bezüglich dieses Projekts hat. Möglich ist zum Beispiel der Kirchberg und seine verschiedenen Wege.

Wer wird diesen Weg gestalten?
Bislang sind einige Jugendliche aus dem Jugendbibelkreis Feuer und Flamme für das Projekt – und auch viele handwerklich begabte Männer und Frauen, die bei der Planung und Umsetzung mithelfen wollen, haben sich gefunden. Insgesamt sind das bislang ca. 25 Personen. Die Gruppe, die den Weg dann ausgestaltet, könnte bis zu 30 Mann/Frau stark sein. Pfarrer Müller hat zugesagt, das Projekt als ökumenisches Projekt laufen zu lassen. Der Evangelische Kirchengemeinderat hat dem Projekt auch schon zugestimmt. Ansprechpartner ist das Ehepaar Glimpel. Wir freuen uns über jeden, der Lust hat, bei dem Projekt mitzuhelfen!

Bibelpfad
Aufklappbare Tafeln können Rätsel enthalten.

Wann soll es realisiert werden?
Wir haben ein knappes dreiviertel Jahr für die Planung und die Einwerbung von Finanzen vorgesehen. Bis Ende Januar soll ein erster Plan stehen, wie viel Geld benötigt wird, welche Materialien benötigt werden, welche Arbeiten nicht von uns selbst geleistet werden können. Diesen Plan wollen wir bei der Stadt vorstellen, um evtl. finanzielle Unterstützung zu beantragen. Danach sollen die ersten Vorarbeiten laufen, damit vor den Sommerferien oder in den Sommerferien des Jahres 2009 das Projekt umgesetzt werden kann.

Wie sieht die weitere Planung aus?
Wenn das Projekt steht, soll eine Gruppe von interessierten Menschen alle 2 Monate den Weg auf Schäden und Vandalismus hin begutachten. Danach können Ausbesserungen vorgenommen werden. Wir suchen noch nach Leuten aus der Gemeinde, die sich vorstellen könnten, einmal oder zweimal im Jahr diesen Weg abzulaufen
( 2- 4 km).